Gästebuch

Rolf28. Apr 2020

Das Seminar war super. Ich war sehr begeistert von den Online-Format. Die Vorteile überwiegen, meiner Meinung nach, bei weitem die Nachteile. Ich freue mich auf die nächsten Seminare.

Kerstin H.22. Apr 2020

Für mich war die philosophische Matinee im Netz eine ganz neue Erfahrung mit komplexen Inhalten. Da ich philosophisch noch nicht so tief geschult bin, spüre ich dennoch den Geschmack von Weisheit und freue mich darüber, dabei gewesen zu sein.

Rüdiger21. Apr 2020

Herzlichen Dank für Deine erste philosophische Matinee im Internet. Ich empfand Deine gestrige Web-Matinee sehr gelungen und bereichernd. Sie hat mich inspiriert und freudig gestimmt. So möchte ich Dich darin bestärken, dieses Format fortzusetzen.

Kerstin20. Apr 2020

Philosophie im virtuellen Raum ist möglich und spannend. Über die gewonnenen Einsichten bin ich dankbar und ich würde mich über weitere Webinare sehr freuen. Dankeschön für den gelungenen Auftakt!
Herzlichst, Kerstin

Ruth14. Apr 2020

Demokrit und die Kunst des rechten Masses. Seminar am Ammersee, im Februar 2020.
Ammersee 2020, Demokrit und Albert. Das Haus am See!
Welcher Nachklang!
Wohlbehagen stellt sich ein bei dem Gedanken hieran, ein Lächeln im Geiste.
Gelassenheit trotz Corona.
Resultat eines dreitägigen Seminars zur Philosophie des rechten Maßes.
Acht Philosophen waren wir, Gäste in einem Haus, herrlich gelegen, direkt am Ufer des Ammersees.
Das berühmte „Haus am See“, besungen von Peter Fox.
Ausgangspunkt und Rückzugsort, das zu verstehen und zu verinnerlichen, was Demokrit vor 2400 Jahren erkannt hat: dass massvolle Gesinnung das Erfreuliche vermehrt und das Vergnügen erhöht. Sich dieser Erkenntnis zu öffnen und - wie der Philosoph sagt -„sie zur zweiten Natur“ zu machen, war unser Bestreben und ist es immer noch; denn zu erkennen,
dass das Nötige reicht und ein Mehr allenfalls Unruhe bringt, soweit man daran haftet, erfordert tägliche Übung.
Dass dazu auch das Loslassen zur rechten Zeit gehört und der Mut, anzunehmen, was dann kommt, eröffnet neue Perspektiven.
Es stellt sich Gelassenheit ein. Jetzt, auch und gerade in der Krise.
Es wirkt.
Danke Albert.
Ruth

Anja05. Apr 2020

Normalerweise schreibe ich keine Leserbriefe. Aber, ich möchte auf dem Weg ein ganz herzliches Dankeschön sagen.
Der tägliche Impuls der "Worte der Weisheit" tut sehr gut. Hab ihr neues Buch auch schon zweimal als Geschenk über einen Lieferservice bestellt. Zudem ist mir erst jetzt aufgefallen, dass ich sie schon von dem tollen Buch "Vom Glück des Wanderns" und von einem Beitrag in der Happinez "kenne".
Wie wertvoll, die Philosphie doch ist- gerade so, wie Sie sie näher bringen. DANKESCHÖN!!!

Monika22. Mär 2020

Lieber Herr Kitzler,

seit einigen Jahren beziehe ich Ihren Newsletter nun schon und er ist mir oft das passende Wort in einem Moment, manchmal Aufmunterung, Bestätigu ng, manchmal Trost, ... aber stets ein Quell der Freude auf meinem Lebensweg.

Schon früh habe ich empfunden, dass Worte die Welt bewegen und verändern können. Ich liebe die Sprache und was sie alles in uns bewirken kann. Und als Lehrerin (Kunst/Deutsch/Ethik) habe ich das Glück und auch das Privileg, alles, was ich erkannt/verstanden habe, an meine Schüler - unsere Zukunft - weitergeben zu können. Das tue ich, wo immer sich die Möglichkeit bietet. Durch meine Fächer gibt es dazu ja reichlich Gelegenheit.

Heute möchte ich Ihnen - ebenfalls aus aktuellem Anlass und weil Sie als "Gestrandeter" vermutlich auch mehr Zeit haben - von Herzen für Ihre wichtige und wunderbare Arbeit danken. Sie ist ein Dienst an der Menschheit, die (wahre) Führung benötigt, gerade in diesen Zeiten.

Im Moment darf die Welt einmal tief Atem holen, eine Pause einlegen - und wir mit ihr. Ein Geschenk! Gerade in solchen Pausen können uns Menschen die Weisheiten derjenigen, die vor und für uns tief nachgedacht haben, leichter erreichen, wie ich finde. Daher noch einmal DANKE.

Attila Kümmel21. Mär 2020

Sehr geehrte Herr Kitzler,

so viele Diskussionen, Empfehlungen und Wwssenschaftliche Beiträge ... aber ihre Worte im Brief "Wir haben der Natur den Atem genommen, jetzt antwortet sie!" haben mich zutiefst berührt.Dafür danke ich ihnen.

Mit freundlichen Grüßen, Attila

P. S. "Die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur“ …

Verena Thiele21. Mär 2020

Lieber Herr Kitzler,

mit Freude fand ich eben Ihre Zeilen zur aktuellen Situation, "Wir haben der Natur den Atem genommen...", in meinem Postfach. Ihre Darstellung der Lage, in der wir uns alle gleichermaßen befinden, berührte mich sehr, denn Sie sprechen nichts als die Wahrheit. Wieder einmal stelle ich mir die Frage, wie können die Menschen diese Wahrheiten, ja Lebensgesetze, endlich verinnerlichen, danach leben, handeln? Die Menschheit braucht wirklich mehr als jede neue Technologie ein Umdenken, eine Bewusstseinsveränderung. BEWUSSTES SEIN. In der Menschheitsgeschichte existierte und existiert so viel Weisheit, die Lehren der indischen Philosophie (Bhagavad Gita,...), der chinesischen, der abendländischen und neuzeitlichen - was hat der Mensch von all diesen Erkenntnissen gelernt? Diese Frage stelle ich mir wieder und wieder, warum ist so viel tiefes, intuitives Wissen und Weisheit in unseren Köpfen und Herzen offensichtlich verschüttet oder verloren gegangen. Dringend notwendige Veränderungen brauchen die Herausforderung schwieriger Zeiten und wie wir nun einmal mehr sehen, das Leben/die Natur/das Universum macht keine Fehler, es kommt alles so wie es sein soll, um ein anderes Bewusstsein zu schaffen. Ich denke an den Tanz des Shiva, der die drei kosmischen Kräfte Entstehung, Erhaltung, Zerstörung verkörpert. Hoffentlich werden wir alle aus der gegenwärtigen Erfahrung lernen mit Unterstützung der Erkenntnisse weiser Menschen des Altertums und der Neuzeit. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement, den Menschen dieses Wissen und Weisheit zu vermitteln. Kommen Sie gut zurück aus Marokko und bleiben Sie gesund,
herzlichst Verena Thiele

Thomas Stock06. Mär 2020

Lieber Albert,

nachdem ich nun mehrere Deiner Seminare besucht habe und Du mich mitgenommen hast auf eine wurderbare Reise durch die antike griechische und fernöstliche Philosophie, will ich (wie du schon weißt) deine Schule auch als Schule benutzen. Alles, was ich bisher bei Dir gelernt habe über die Meinung der - wie du immer so schön sagst - "Alten", zeigt mir, dass alles schon gedacht wurde und es not tut auf unsere Epoche übertragen zu werden. Bei dieser Übertragung bist du (für mich) ein unvergleichlicher "Übersetzer", der mir hilft, meine Kenntnisse über die Begriffe zu verfeinern und mich sicher und fest auf dem Boden der Philosophie stehen lässt. Dafür sei dir gedankt, und ich hoffe, dass wir uns noch zu vielen Lektionen bei guter Gesundheit und Wohlgemutheit zusammenfinden können.

Wir sehen uns wieder im Juni...